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Open Source Software - Was ist das eigentlich?

Die Zeiten, in denen Opensource Programme lediglich für wenige technikbegeisterte Softwarespezialisten von Interesse waren, sind lange vorbei. Opensource bedeutet zunächst einmal, dass die Entwickler eines Programms beschließen den Quellcode ihres Programms gleich mitzuveröffentlichen. Wer mag, kann selbst Hand anlegen und den Quellcode verändern, etwa um Fehler zu beheben oder fehlende Funktionen nachzubessern. Einzige Bedingung ist, dass das resultierende Programm selbst wieder als Opensource, also inklusive Quellcode, zur Verfügung gestellt wird.

Open Office - Die Open Source Alternative

Open Office ist ein sogenanntes 'Open Source' -Office-Paket. Nun mag sich manch einer fragen, was überhaupt Open Source ist und was an einem solchen Office-Paket, also speziell an Open Office gut ist. Ich habe zwar im letzten Beitrag eine ausführliche Erklärung geschrieben, hier aber trotzdem nochmal ein kurzer Überblick:

Vorteile von Open Office

Open Office hat viele Vorteile, wie zum Beispiel ist Open Office eine freie Software, also es ist kostenlos und es gibt keine Lizenzkosten. Auch an Volkshochschulen ist dieses Paket komplett Lizenzfrei, denn der Dozent kann sich für einen geringen Betrag eine Cd kaufen mit diesem Programm, oder man erhält die Software kostenlos im Internet.

Open Source Betriebssystem: Android 3.0

Mit diesem Beitrag möchte ich eine kleine Serie zum Thema Open Source Betriebssystem im mobilen Einsatz starten. Googles neues Betriebssystem Android 3.0 soll nun Apples bewährtem iOS wirksame Konkurrenz schaffen. Das Betriebssystem wird jedoch vorerst nur für Tablet-PCs erscheinen. Smart-Phone Nutzer müssen sich wohl zumindest vorerst mit ihrem Andoid 2.0 zufriedengeben. Die ersten Tablets wurden auf der CES bereits präsentiert und es sieht bisher so aus, als könne das neue System Apple ernsthaft das Wasser abgraben. Dieses erste Urteil ist jedoch reine Spekulation, denn viel erfährt man noch nicht über das neue System.